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Erfolgreich als Journalist*in auf Instagram – die zwei Säulen deiner Reichweite

Persönliches Branding, eine eigene Nische, viele Geschichten aus dem Privatleben… der durchschnittliche Instagram-Ratgeber hilft Journalist*innen nicht wirklich weiter. Wer jeden Tag so viele verschiedene Geschichten erzählt, so bunte Bilder macht und so wenig Zeit hat, etwas „nebenbei“ zu machen, dem nützen Tipps wie „Sorge für einen einheitlichen Instagramfeed“ oder „denke dir kreative Instastories aus“ nichts. Dabei ist die Sache auch für Journalist*innen eigentlich ganz einfach: Der Instagram-Erfolg ruht nämlich im Wesentlichen auf zwei starken Säulen.

1. DIVERSITÄT

Sprich in deinem Instagram-Auftritt ALLE an. Achte darauf, alle Geschlechter einzubeziehen, denke an Menschen mit Behinderung, BPoC und Menschen aus der LGBTQIA*-Community. 
Klingt anstrengend? Ist es gar nicht. Deine Themen sollten ohnehin alle diese Menschen berücksichtigen – schließlich möchtest du niemanden ausgrenzen, oder? Ganz egoistisch gedacht vergrößerst du so außerdem deine Zielgruppe und vermeidest Kritik und Shitstorms. 

Idealerweise gibst du übrigens betroffenen Menschen eine Bühne und redest MIT ihnen, statt über sie. Wähle deine Interviewpartner und Protagonisten entsprechend oder lasse sie sogar für einige Zeit deinen Account übernehmen. Zeige ihnen deine Wertschätzung auf Augenhöhe und höre ihnen zu, wenn sie über ihre Anliegen sprechen. 
Tritt einen Schritt zurück, werde dir deiner eigenen Privilegien bewusst und GLAUBE IHNEN – auch wenn ihre Erfahrungen weit weg von deiner eigenen Lebensrealität sind. Schau‘ über deinen Tellerrand!

WICHTIG: „Betroffene“, also etwa BPOC, Menschen mit Behinderung oder Mitglieder der LGBTQIA*-Community nur zu „ihren“ Themen sprechen zu lassen, macht nichts besser. Als absolut vollwertige Mitglieder unserer Gesellschaft haben sie relevante Meinungen zu Politik, Fußball, dem demografischen Wandel, Rechtsprechung, der Zubereitung von Wiener Schnitzel und so weiter. Du weisst, was ich sagen möchte. 

2. DESIGN

Klingt erstmal ein wenig banal, gegen den ersten Punkt. Ein klares und durchdachtes Design wird dir aber in der alltäglichen Arbeit ungemein weiterhelfen. Follower entscheiden innerhalb des Bruchteils einer Sekunde, ob dein Profil sie anspricht, oder nicht, ob sie sich also damit beschäftigen, oder direkt wieder wegblicken. 


Deshalb sollten deine Bilder zusammenpassen und ein einheitliches Gesamtbild ergeben. Dafür musst du nicht jedes Bild akribisch planen oder sogar künstlich stellen. Dafür ist im Redaktionsalltag schließlich wenig Zeit. Wenn du aber dein Design ein wenig vorausplanst oder dir sogar einmal die Zeit nimmst, einheitliche Vorlagen zu erstellen, geht das ganz schnell und unkompliziert. Planung und Design kannst du sowohl am PC als auch am Smartphone mit Apps wie Canva oder Template oder Programmen wie Photoshop und Indesign erledigen. 


Deshalb sollten deine Bilder zusammenpassen und ein einheitliches Gesamtbild ergeben. Dafür musst du nicht jedes Bild akribisch planen oder sogar künstlich stellen. Dafür ist im Redaktionsalltag schließlich wenig Zeit. Wenn du aber dein Design ein wenig vorausplanst oder dir sogar einmal die Zeit nimmst, einheitliche Vorlagen zu erstellen, geht das ganz schnell und unkompliziert. Planung und Design kannst du sowohl am PC als auch am Smartphone mit Apps wie Canva oder Template oder Programmen wie Photoshop und Indesign erledigen. 

Als Journalist*in hast du in vielen Bereichen des Instagram-Marketing nicht so viel Spielraum wie etwa ein Influencer oder eine Marketingagentur. Diese beiden Säulen sind allerdings deine Geheimwaffen für einen erfolgreichen Account. Damit erreichst du viele treue Follower, stellst dein Medium auf sichere Beine und machst einen großen Schritt in die Zukunft unserer digitalen Medienwelt.